Groove Salad auf SomaFM war der erste Internet-Radiosender in der Shoutcast Liste, den ich früher öfters mal angeschmissen habe. Spätere Ambitionen, SomaFM komfortabel im Wohnzimmer hören zu können, scheiterten. Doch nun habe ich XBMC und seit einiger Zeit auch ein SomaFM Plugin. Und daran kann man schön rumbasteln... :)
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Mittwoch, 1. Oktober 2014
Montag, 1. September 2014
Langsam in Fahrt kommen
Nach Fusion Festival und Urlaub kehrt nun langsam wieder der geregelte Tagesablauf ein und damit Zeit und Lust für Basteleien.
Da mir der Weg in meinen Bastelkeller zu dunkel bzw. die Bedienung der Beleuchtung zu umständlich ist, begann ich vor einiger Zeit mit dem Bau einer netzwerkgesteuerten Lampe. Ein interessanter Aspekt dabei sind für mich die simplen Teilaufgaben auf Einsteigertutorialniveau, die sich aber auf viele Domänen verteilen. Ich werde berichten, wenn ich halbwegs fertig bin.
Gerade eben habe ich meinen Yamaha-Verstärker repariert. Seit Jahren nervte mich, dass man mit dem großen Lautstärkeknopf am Gerät die Lautstärke de facto nicht mehr regeln konnte. Ich hatte in einem Hifi-Laden mal ein Ersatzteil bestellt, die Bestellung verlief aber leider im Sande. Ein zweiter Versuch neulich hat mir dann jetzt auch zu lange gedauert. Also habe ich noch mal intensiv recherchiert und siehe da: ich stehe doch nicht allein mit dem Problem da. Dieses Video hat mich dann nach weiterer Suche motiviert, den Schraubendreher zu schwingen und siehe da: DER GEHT!
Was mich in dem Umfeld nun noch nervt ist, dass sich mein Raspberry Pi mit XBMC nicht überreden lässt, Audio sowohl per HDMI als auch analog auszugeben. So muss ich zum Musikhören leider den Fernseher einschalten oder umständlich im Menü den Audioausgang umstellen (wofür ich natürlich auch den Fernseher brauche). Naja. Vielleicht klärt sich das ja noch.
Da mir der Weg in meinen Bastelkeller zu dunkel bzw. die Bedienung der Beleuchtung zu umständlich ist, begann ich vor einiger Zeit mit dem Bau einer netzwerkgesteuerten Lampe. Ein interessanter Aspekt dabei sind für mich die simplen Teilaufgaben auf Einsteigertutorialniveau, die sich aber auf viele Domänen verteilen. Ich werde berichten, wenn ich halbwegs fertig bin.
Gerade eben habe ich meinen Yamaha-Verstärker repariert. Seit Jahren nervte mich, dass man mit dem großen Lautstärkeknopf am Gerät die Lautstärke de facto nicht mehr regeln konnte. Ich hatte in einem Hifi-Laden mal ein Ersatzteil bestellt, die Bestellung verlief aber leider im Sande. Ein zweiter Versuch neulich hat mir dann jetzt auch zu lange gedauert. Also habe ich noch mal intensiv recherchiert und siehe da: ich stehe doch nicht allein mit dem Problem da. Dieses Video hat mich dann nach weiterer Suche motiviert, den Schraubendreher zu schwingen und siehe da: DER GEHT!
Was mich in dem Umfeld nun noch nervt ist, dass sich mein Raspberry Pi mit XBMC nicht überreden lässt, Audio sowohl per HDMI als auch analog auszugeben. So muss ich zum Musikhören leider den Fernseher einschalten oder umständlich im Menü den Audioausgang umstellen (wofür ich natürlich auch den Fernseher brauche). Naja. Vielleicht klärt sich das ja noch.
Dienstag, 29. April 2014
Raspberry Eye
Roman Rolinsky stellte sich die Standardfrage eines jeden Raspberry-Pi-Besitzers: Was macht man jetzt damit?
Seine Antwort war, sich das Ding an den Kopf zu nageln. Also, nicht wirklich. Aber ein bisschen:
http://hackaday.com/2014/04/20/the-raspberry-eye-sees-all/
Seine Antwort war, sich das Ding an den Kopf zu nageln. Also, nicht wirklich. Aber ein bisschen:
http://hackaday.com/2014/04/20/the-raspberry-eye-sees-all/
Samstag, 19. April 2014
Hartnäckiges Zitronenbrett
Mein Lemonboard ist theoretisch leistungsfähiger als mein Raspberry Pi. Trotzdem kann ich im Moment nicht viel damit anfangen. Die verfügbaren Images (s.u.) sind alle auf ihre Art für mich unbrauchbar.
XBMC wäre zumindest vorläufig ein interessanter Anwendungsfall. Das verfügbare Image läuft aber mit seinem Frodo (XBMC 12) deutlich langsamer als der Pi mit Gotham (XBMC 13). Außerdem fehlen dem Image wichtige Einstellungsmöglichkeiten und Software - insbesondere auch Software, mit der ich als semierfahrener Linuxanwender Software aktualisieren oder nachinstallieren könnte. Aktuelle Uhrzeit, WLAN, Internetradio - Fehlanzeige.
Ich würde mir ja gern ein eigenes System zusammenzimmern, doch ich habe es mit der Anleitung auf lemonboard.org nicht geschafft, mir eine Entwicklungsumgebung aufzusetzen. Ich habe es mit drei verschiedenen Linuxinstallationen auf Virtual Box versucht (Ubuntu 14 64bit, Ubuntu 12 32bit, Debian Wheezy 32bit) und auf einem Ubuntu 13. Das ltib Image für das Lemonboard bootet nicht.
Was ich gern hätte, wäre das Verständnis und die Software, um mir schnell minimale Linux-Systeme für verschiedene SOC-Boards aufsetzen zu können. Ich dachte da an ein minimales Root FS, das einen SSH-Server startet und eine Paketverwaltung bietet. Die Plattform soll armhf sein. Und das ganze möchte ich dann mit dem jeweils passenden Kernel und Bootloader für Raspberry Pi, Lemonboard, UDOO, WD MyCloud und was mir sonst noch so in die Finger kommt kombinieren können.
Ich glaube, ich brauche jemanden, der mir mal zeigt, wie man sowas macht.
http://www.lemonboard.org/download/android/lemonboard-solo-andorid-sdcard.img.gz
http://www.lemonboard.org/download/ltib/lemonboard-solo-ltib-sdcard.img.gz
http://www.lemonboard.org/download/xbmc/lemonboard-solo-xbmc-sdcard.img.gz
XBMC wäre zumindest vorläufig ein interessanter Anwendungsfall. Das verfügbare Image läuft aber mit seinem Frodo (XBMC 12) deutlich langsamer als der Pi mit Gotham (XBMC 13). Außerdem fehlen dem Image wichtige Einstellungsmöglichkeiten und Software - insbesondere auch Software, mit der ich als semierfahrener Linuxanwender Software aktualisieren oder nachinstallieren könnte. Aktuelle Uhrzeit, WLAN, Internetradio - Fehlanzeige.
Ich würde mir ja gern ein eigenes System zusammenzimmern, doch ich habe es mit der Anleitung auf lemonboard.org nicht geschafft, mir eine Entwicklungsumgebung aufzusetzen. Ich habe es mit drei verschiedenen Linuxinstallationen auf Virtual Box versucht (Ubuntu 14 64bit, Ubuntu 12 32bit, Debian Wheezy 32bit) und auf einem Ubuntu 13. Das ltib Image für das Lemonboard bootet nicht.
Was ich gern hätte, wäre das Verständnis und die Software, um mir schnell minimale Linux-Systeme für verschiedene SOC-Boards aufsetzen zu können. Ich dachte da an ein minimales Root FS, das einen SSH-Server startet und eine Paketverwaltung bietet. Die Plattform soll armhf sein. Und das ganze möchte ich dann mit dem jeweils passenden Kernel und Bootloader für Raspberry Pi, Lemonboard, UDOO, WD MyCloud und was mir sonst noch so in die Finger kommt kombinieren können.
Ich glaube, ich brauche jemanden, der mir mal zeigt, wie man sowas macht.
Direktlinks zu den Lemonboard Images
http://www.lemonboard.org/download/ubuntu/lemonboard-solo-ubuntu-sdcard.img.gzhttp://www.lemonboard.org/download/android/lemonboard-solo-andorid-sdcard.img.gz
http://www.lemonboard.org/download/ltib/lemonboard-solo-ltib-sdcard.img.gz
http://www.lemonboard.org/download/xbmc/lemonboard-solo-xbmc-sdcard.img.gz
Sonntag, 23. März 2014
Zurück zu OpenELEC
Irgendwie habe ich meine xbian Installation auf dem Raspberry Pi kaputtgespielt. Den gestrigen Fernsehtag konnten wir damit zwar bestreiten, aber das ganze lief auch schon mal besser.
Eigentlich hatte ich mich für xbian entschieden, weil es nach eigenen Angaben immer ganz vorne mit dabei ist, und weil es die Verwendung des Systems auch für andere Zwecke gut ermöglicht. Da ich nun zwei Alternativen zum Raspberry Pi mein Eigen nenne, kann letzterer meinetwegen auch als dediziertes Mediencenter laufen.
Daher habe ich nun OpenELEC eine zweite Chance gegeben und muss sagen: ich bin begeistert. Die Betaversion läuft mit Gotham wie geschmiert. Hurra, der Alltag ist wieder ein Stückchen besser geworden! ;)
NACHTRAG: Zu früh gefreut - es gibt Probleme mit dem WLAN.
NACHNACHTRAG: Zu früh beschwert - es gibt ein Problem mit meinem Billig-WLAN-Dongle. Mein Etwas-Weniger-Billig-WLAN-Dongle funktioniert einwandfrei.
Eigentlich hatte ich mich für xbian entschieden, weil es nach eigenen Angaben immer ganz vorne mit dabei ist, und weil es die Verwendung des Systems auch für andere Zwecke gut ermöglicht. Da ich nun zwei Alternativen zum Raspberry Pi mein Eigen nenne, kann letzterer meinetwegen auch als dediziertes Mediencenter laufen.
Daher habe ich nun OpenELEC eine zweite Chance gegeben und muss sagen: ich bin begeistert. Die Betaversion läuft mit Gotham wie geschmiert. Hurra, der Alltag ist wieder ein Stückchen besser geworden! ;)
NACHTRAG: Zu früh gefreut - es gibt Probleme mit dem WLAN.
NACHNACHTRAG: Zu früh beschwert - es gibt ein Problem mit meinem Billig-WLAN-Dongle. Mein Etwas-Weniger-Billig-WLAN-Dongle funktioniert einwandfrei.
Montag, 17. März 2014
Personal Cloud
Lange Zeit hatte ich mir ein Gerät für zu Hause gewünscht, auf dem ich Netzwerkdienste laufen lassen kann, ohne unnötig Energie, Stille und Platz zu verschenken. Ich hätte zwar die FritzBox etwas aufbohren können, aber irgendwie war das nicht das richtige.
Seit dem Jahreswechsel purzeln nun geeignete Geräte regelmäßig in die Wohnung. Weihnachten und Geburtstag brachten ein einfaches NAS und einen Raspberry Pi. Ein Umzug brachte ein bis zwei weitere FritzBoxen. Die CeBIT brachte ein UDOO und ein lemonboard. Damit sollte ich langsam die nötige Hardware beisammen haben, um den einen oder anderen Dienst laufen zu lassen.
Die Dienste, die mir vorschweben, haben im Wesentlichen etwas mit Daten zu tun. Das NAS wäre dafür am besten geeignet, denn Datenverwaltung ist seine wesentliche Aufgabe und ich würde das Gerät nicht für andere Zwecke benutzen wollen. Mein NAS ist ein WD MyCloud. Das Teil läuft zwar unter Linux, reagiert aber etwas sensibel auf Modifikationen. Ich habe es diverse Male geschafft, das System bootunfähig zu machen. Ich kann das Gerät zwar wiederbeleben, aber der Prozess ist langwierig und alle Daten gehen verloren. Da macht das Basteln wenig Spaß. Vielleicht spiele ich bei Zeiten noch mal mit einer alternativen Festplatte damit rum, wo ein Zurücksetzen nicht so doll wehtut. Doch vorerst werde ich eher mit einem der anderen Geräte weitermachen.
Unabhängig davon, welches Gerät zumindest vorläufig mein Server wird, weiß ich noch nicht so recht, wie ich meine Wunschdienste realisieren soll. Hat jemand vielleicht Erfahrung und kann mir helfen? Ich möchte:
- ein Wiki,
- einen Blog,
- eine Versionsverwaltung
(Subversion und / oder git, allerdings denke ich nun wieder darüber nach, github zu verwenden), - ein Ticketsystem
(auch hier ggf. github), - irgendwelche tollen Webservices und Android Backends... ;)
Weiterhin fände ich es nett, die typischen Organizer Dienste selbst zu hosten:
- Adressbuch
- Kalender (auch Gruppenkalender)
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