Donnerstag, 7. Juli 2011

Mehr ist manchmal meer

Vor wenigen Tagen habe ich zum zehnten mal mein Lieblingsfestival besucht. Neun mal hatten wir mit dem Wetter mehr oder weniger Glück. Doch dieses mal - vorsichtig ausgedrückt - nicht.

Das Gute daran war, dass ich eine meiner Alltagsoptimierungen im absoluten Ernstfall testen konnte. Solange es einem nicht zu kalt wird, sollte man bei Regen und Nässe so wenig Kleidung wie möglich tragen. Denn wenn man wenig anhat, wird auch wenig nass.

Wenn der Regen endlich mal aufhört, verdunstet das Wasser aus der Kleidung. Das führt zu Kälte. Mehr vollgesogene Kleidung führt zu mehr Kälte.

Auf dem Festival musste ich wegen der nächtlichen Kühle mit vielen Klamotten auf den nächtlichen Regen warten. Das war deutlich unangenehmer als in kurzen Sachen am Tage.